Dieser Artikel wurde im Auftrag von Ameriwest Critical Metals Inc. erstellt und verbreitet
Kupfer hat 2025 ein historisches Jahr hinter sich. An der London Metal Exchange (LME) legte der Kupferpreis um 45% zu und beendete das Jahr mit 6 USD pro Pfund. Dies ist der stärkste Jahresanstieg seit 2009.
Wie können Anleger von dieser Entwicklung am besten profitieren?
Heute stellen wir Ihnen ein Unternehmen vor, welches sich Zugriff auf ein High-Grade Kupfer Projekt in den USA gesichert hat, und zudem noch ein Rare Earth Projekt (vor allem Yttrium) kontrolliert. Ein Metall, dass im letzten Jahr in Europa um ca. 4.000% ansteigen konnte.
Das Unternehmen um das es sich in unserer heutigen Analyse dreht: AMERIWEST CRITICAL METALS (CSE: AWCM / WKN: A41H1J)


Die Nachfrage nach Kupfer explodiert förmlich, angetrieben von:
- Elektrifizierung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche
- Ausbau von Stromnetzen
- Elektroautos
- Rasant wachsenden Rechenzentren, vor allem für KI und Cloud
Diese Treiber lassen den Bedarf bis 2045 auf das Dreifache steigen — und das ist noch konservativ geschätzt!
Und auf der anderen Seite? Lieferprobleme!
Neue Minenprojekte hinken dramatisch hinterher, Genehmigungen ziehen sich jahrelang, und viele große Förderstätten leiden unter technischen Störungen oder politischen Unsicherheiten in Chile, Peru und Indonesien. Dadurch wächst die Lücke zwischen dem, was die Welt braucht, und dem, was geliefert werden kann.

Das Ergebnis:
Ein strukturelles Defizit – kein kurzer Engpass. Ohne massive Investitionen in neue Minen, beschleunigte Genehmigungen und deutlich mehr Recycling könnten weltweit bis zum Jahr 2050 bis zu 19 Millionen Tonnen Kupfer fehlen.
Die Marktreaktion:
Die Kupferpreise haben bereits kräftig zugelegt — 45% Plus im Jahr 2025, die stärksten Gewinne seit 2009. Und das ist erst der Anfang, wenn Fundamentaldaten den Markt weiter antreiben.
Das ist also keine temporäre Blase im Kupfermarkt
Kupfer könnte zum kritischsten Rohstoff der Energiewende werden – und wer jetzt glaubt, das sei nur Börsenmarktgetöse, der unterschätzt, wie sehr Elektrifizierung, KI-Rechenzentren und grüne Infrastruktur wirklich permanent Kupfer schlucken. Ohne drastische Veränderungen in Angebot und Recycling wird der Markt langfristig im Minus bleiben — und das könnte riesige wirtschaftliche Wellen schlagen.
- Kupfer steht ab 2025 vor einem strukturellen Defizit mit einem potenziellen Fehlbetrag von 19 Millionen Tonnen bis 2050
- Chinas Dominanz in der Lieferkette für kritische Metalle hält trotz Diversifizierungsbemühungen in anderen Regionen an
- Die Investitionen im Bergbau hinken der Nachfrage hinterher, während politische Interventionen die Märkte neugestalten
Kupfer ist nicht länger nur ein traditioneller Industriestoff – es ist zentral für elektrische Leitfähigkeit, Datenübertragung und Kühlung in jeder modernen Infrastruktur. Gerade AI-Rechenzentren und Hyperscale-Serverparks brauchen enorme Mengen an Kupfer, weit mehr als klassische Einrichtungen.
Gleichzeitig warnen Analysten vor einem globalen Versorgungsdefizit schon in den kommenden Jahren, da neue Kapazitäten nicht schnell genug entstehen – trotz klar steigender Nachfrage. Siehe beispielsweise hier:1
Um mehr über diese sensationelle Chance zu erfahren, klicken Sie bitte hierKritisches Metall – USA setzt Kupfer auf strategische Liste
Kupfer wurde jüngst offiziell in die Liste der kritischen Mineralien der USA aufgenommen – ein massiver Schritt für Investitionen, Subventionen und Genehmigungsbeschleunigung, weil es für Wirtschaft, Energie, Verteidigung und Technologie essenziell ist.
Die Einstufung signalisiert:
- Kupfer ist nicht mehr „nur“ Industriemetall,
- sondern ein strategischer Rohstoff für nationale Sicherheit und technologische Souveränität.
Kupfer & KI-/Rechenzentrum-Wachstum: Nachfrage-Explosion im Überblick
KI-Rechenzentren haben den Kupferbedarf dramatisch erhöht:
- Transformatoren, Kabel, Leiterplatten und Kühlsysteme sind kupferintensiv.
- Mehr Leistung = exponentiell steigender Kupferbedarf.
Gleichzeitig könnte die globale Kupferversorgung nur etwa 70 % der erwarteten Nachfrage bis 2035 decken, wenn nicht wesentlich mehr Produktionskapazität geschaffen wird.
Wie viele Datencenter gibt es aktuell?
- Weltweit gibt es heute rund 11.800–12.000 Rechenzentren verschiedenster Typen (Enterprise, Colocation, Hyperscale).
Hyperscale-Rechenzentren
- Hyperscale-Datacenter – das sind die sehr großen Anlagen, die vor allem KI- und Cloud-Workloads betreiben (z. B. AWS, Google, Microsoft) – liegen bei ungefähr 1.200 bis 1.300 Anlagen weltweit.
- Diese Hyperscaler stehen für einen großen Teil der neuen Bautätigkeit, da sie eine sehr hohe Rechenlast und Strombedarf haben.
Wachstum der Datencenter-Kapazität bis 2030/2035
Mehrere Branchenanalysen sehen sehr starkes Wachstum:
Kapazität / Nachfrage
- Daten-Rechenkapazität (z. B. in Megawatt) könnte bis 2030 mehr als verdreifacht werden im Vergleich zu heute.
- Auch die Marktforscher von McKinsey prognostizieren ein ähnliches Wachstum der Kapazität bis 2030 (alleine in den USA), getrieben durch Cloud & KI.
Elektrizitätsverbrauch
- Der Stromverbrauch globaler Datencenter dürfte von etwa 448 TWh im Jahr 2025 auf rund 980 TWh im Jahr 2030 steigen – also mehr als eine Verdopplung.
- Laut IEA könnte dieser Trend auch danach weiter stark ansteigen bis 2035.

Was bedeutet das für den Kupferbedarf der Datencenter?
Kupfer ist ein kritischer Rohstoff in Datencentern – für Stromverteilung, Verkabelung, Transformatoren, Kühlung etc.
Prognosen zum Kupferbedarf
Bis 2030:
- Datenzentren könnten zwischen 330.000 und 1,1 Millionen Tonnen Kupfer pro Jahr allein für neue Anlagen benötigen.2
Bis 2035:
- Der kumulierte Bedarf der Datencenter über die Jahre (also Gesamtmenge* bis 2035) könnte mehr als 4 Mio. Tonnen Kupfer erreichen.3
- BloombergNEF rechnet mit einem Kupfer-Defizit von bis zu 6 Mio. Tonnen, wobei KI-Datencenter ein signifikanter Treiber sind.
- Analysten warnen, dass die Kupferversorgung bis 2035 möglicherweise nur 70 % der Nachfrage decken kann, was auf Versorgungsengpässe hindeutet.
Zum Vergleich: Der globale Kupferbedarf liegt heute bei ~25–30 Mio. Tonnen/Jahr.
- Die Data-Center-Infrastruktur wächst stark – von klassischen Einrichtungen hin zu riesigen hyperscale KI-zentren.
- Zwischen heute und 2030/2035 wird die Kapazität mindestens verdoppelt oder verdreifacht, vor allem wegen KI-Rechenlasten.
- Dadurch steigt nicht nur der Stromverbrauch enorm, sondern auch der Rohstoffbedarf – besonders Kupfer, das für Stromverteilung & Infrastruktur unverzichtbar ist.
- Prognosen sprechen von 400.000 t+ zusätzlichen Kupferbedarf pro Jahr bis 2030, und kumulativ mehreren Millionen Tonnen bis Mitte der 2030er Jahre.
US-Regierung: Massive Förderung der inländischen Produktion
Die US-Regierung hat signifikante Maßnahmen ergriffen, um die US-Kupferproduktion zu stärken:
Import-Zölle & nationale Sicherheit
Donald Trump verkündete einen 50 % Importtarif auf Kupferprodukte, um die inländische Produktion zu schützen und zu stimulieren.
Diese Maßnahme erhöht die Kosten für importierte verarbeitete Kupfergüter und soll die Nachfrage in den USA durch eigene Produktion decken.
Beschleunigte Genehmigungen
Die Regierung hat FAST-41-Status für mehrere Bergbauprojekte vergeben – darunter auch Kupfer- sowie andere kritische Mineralprojekte – um Genehmigungsprozesse zu beschleunigen.
Das gilt für Projekte in diversen Bundesstaaten, inklusive Kupfer-, Lithium- und REE-Projekten.
Viele US-Mineralprojekte, insbesondere für kritische Metalle wie Kupfer, werden derzeit stärker in politische Förder-/Genehmigungsdiskussionen eingebunden — etwa über Fast Track-Initiativen und Ausweisungen als kritisch für Versorgungssicherheit. Das kann langfristig Vorteile bringen, ist aber kein automatischer Produktionsstart oder Genehmigungserhalt.
Kurz zusammengefasst
- Kupfer ist also ein kritischer Rohstoff für KI-Datenzentren, Energie, Elektrifizierung und Verteidigung.
- Preis und Nachfrage steigen, während die Versorgung ins Defizit läuft.4
- Die US-Politik steigert Protektionismus und Förderung im Bergbausektor.
- Die USA werden als künftiger Bergbau-Hotspot attraktiver
- Kupfer zählt heute offiziell zu den kritischen Mineralien – mit strategischem Status.
- Die Vereinigten Staaten streben die heimische Produktion von kritischen Metallen und Seltenen Erden aus Gründen der nationalen Sicherheit an. Dieses Thema wird von beiden Parteien unterstützt.
Vor diesem Hintergrund könnten junge Unternehmen die momentan aussichtsreiche Kupfervorkommen erschließen eine sehr interessante Investitionsmöglichkeit darstellen.
Wenn dazu noch ein erfahrenes Management-Team, eine Top Lage, politischer Rückenwind und Projekte kommen, in die bereits massiv Kapital geflossen ist, dann sollte man hellhörig werden.
Um genau solch ein Unternehmen mit aufregenden Aussichten handelt es sich bei unserer heutigen Vorstellung.

AMERIWEST CRITICAL METALS (CSE: AWCM / WKN: A41H1J)
Ein diversifiziertes und aufstrebendes Explorationsunternehmen mit Schwerpunkt auf Kupfer und anderen kritischen Metallen mit Projekten in den USA (Oregon, Arizona und Nevada) sowie Kanada (British Columbia).
Der aktuelle Fokus des Unternehmens liegt auf dem Bornite Kupferprojekt in Oregon, einem Kupfer-Gold-Silber-System, das Gegenstand umfangreicher historischer Bohrungen, metallurgischer Testarbeiten, einer Vor-Machbarkeitsstudie und Umwelt-Baseline-Programmen war. Ameriwest hat die historischen Bohrkerne und Daten erworben und beabsichtigt, moderne 3D-Modellierungen, Verifizierungsarbeiten und Bestätigungsbohrungen durchzuführen, um das Potenzial des Systems zu bewerten.
Beim Xeno Projekt im Norden von British Columbia ist das Unternehmen an einem Seltenerd-Yttrium-Projekt beteiligt, das mit alkalischen Intrusionen und karbonatitartigen Mineralisierungen in Verbindung steht.
Die Projekte Thompson Valley und Railroad Valley bieten Lithium-Exposure über zwei vielversprechende Ziele hinweg, gestützt durch abgeschlossene technische Arbeiten. Thompson Valley lieferte Oberflächenproben mit bis zu 1.295 ppm Li.
Zusammengenommen verschaffen diese Projekte Ameriwest Zugang zu Metallen, die für die Elektrifizierung, Verteidigung, Infrastruktur und die Entwicklung von Rechenzentren wichtig sind. Die Strategie von Ameriwest besteht darin, diese Vermögenswerte durch disziplinierte, schrittweise Exploration und technische Bewertung voranzutreiben.
Für das Bornite-Projekt hat AMERIWEST CRITICAL METALS (CSE: AWCM / WKN:A41H1J) den Vorteil, dass es sich nicht mehr um ein reines Frühphasenprojekt handelt, sondern dass bereits umfangreiche Explorationsarbeiten durchgeführt wurden. Dies ist ein entscheidender Punkt!
David Watkinson, CEO von Ameriwest, erklärte: „Mit der kürzlich erfolgten Übernahme des hochgradigen Kupferprojekts Bornite in Oregon und unserem Einstieg in den Bereich Seltene Erden durch das Grundstück Xeno in British Columbia hat sich Ameriwest zu einem diversifizierten Unternehmen für kritische Metalle gewandelt, dessen klarer Fokus auf Vermögenswerten in nordamerikanischen Rechtsgebieten liegt. Das Bornite-Projekt mit seinen umfangreichen historischen Bohrungen, Voruntersuchungen und Umweltbasisstudien bietet uns einen klar definierten Ausgangspunkt für moderne Explorationen.
Vorbehaltlich des Abschlusses dieser Privatplatzierung erwarten wir, besser positioniert zu sein, um langfristigen Wert für unsere Aktionäre zu schaffen.“
Die Geschichte des Bornite Projekts
Das Projekt wurde bereits 1975 von einem Unternehmen namens Amoco Minerals Company, dem Bergbauzweig der Amoco Corp. (Standard Oil of Indiana), entdeckt. Amoco gliederte 1985 bestimmte Mineralrechte, darunter auch das Bornite-Projekt, in die Cyprus Minerals Company aus. Richtig spannend wurde es 1989, als Plexus Resources die Bornite-Claims in Oregon von Cyprus Minerals kaufte und anschließend Explorationsbohrungen (mit einer Gesamtlänge von mehr als 5.000 Metern) sowie ein Explorations- und Genehmigungsprogramm durchführte, das bis Anfang der 1990er Jahre lief.
Brisant: Der aktuelle CEO von AMERIWEST CRITICAL METALS (CSE: AWCM / WKN: A41H1J), David Watkinson kennt das Bornite Projekt und seine Geschichte bereits seit über 30 Jahren, denn er war bei oben genannter Plexus Resources beschäftigt, die dann im Jahr 1993 in Kinross Gold (aktuelle Market Cap 39 Milliarden USD!) aufging.
Die historischen Daten aus jener Zeit zeigen (aus damaliger Unternehmensberichterstattung):
- Bornite wurde als hochgradiges Kupfer-Gold-Silber-Projekt interpretiert. Die historische Ressource beträgt 3,2 Millionen Tonnen mit 2,17 % Cu, 0,017 Unzen pro Tonne Gold und 0,54 Unzen pro Tonne Silber, was insgesamt etwa 138,7 Millionen Pfund Kupfer, 54.000 Unzen Gold und 1,7 Millionen Unzen Silber entspricht (The Bornite Project Prefeasibility Analysis, Plexus Resource Corporation, Dezember 1992; diese Ressource ist eine historische Ressource, die vor der Einführung der NI 43-101- und CIM-Standards berechnet wurde, von den Geologen von Ameriwest nicht überprüft wurde und als historische Ressource behandelt wird. Der verwendete Cutoff-Gehalt betrug 0,5 % CuEq, wobei ein Kupferpreis von 1,00 US-Dollar pro Pfund, ein Goldpreis von 350 US-Dollar pro Unze und ein Silberpreis von 4,00 US-Dollar pro Unze zugrunde gelegt wurden).
- Anfang der 1990er Jahre plante Plexus eine unterirdische Kupfermine mit einer Kapazität von 1.400 Tonnen pro Tag (tpd) und einer Konzentrierungsanlage mit einer Kapazität von 1.000 tpd sowie einer Lebensdauer von etwa 8 Jahren. Es ist zu beachten, dass derzeit bei Bornite keine Mineralressourcen oder -reserven abgegrenzt sind, die den Standards NI 43-101 und CIM entsprechen.
- Die von Plexus in den 1990er Jahren im Rahmen des Bornite-Projekts durchgeführten Arbeiten zeigen deutlich das Potenzial des Bornite-Projekts, zu einer Untertage-Kupfermine zu werden. Ameriwest beabsichtigt, dieses Projekt vorbehaltlich weiterer Explorationserfolge weiter zu verfolgen.
Das bestätigt also klar: Plexus hatte ab 1989 das Bornite-Projekt und führte dort Anfang der 90er Explorationsarbeiten durch.


Plexus Resources geht in Kinross auf (1993)
Die Geschichte von Plexus endet nicht einfach durch Insolvenz o. Ä., sondern Plexus Resources wechselte tatsächlich 1993 durch eine Fusion in die neugegründete Kinross Gold Corporation.
Wichtige Punkte:
- Kinross Gold Corporation wurde im Mai 1993 gegründet, indem mehrere Unternehmen zusammengeführt wurden, darunter Plexus Resources Corporation, CMP Resources Ltd. und eine numerisch bezeichnete Ontario-Firma.
- Diese Fusion ist der Startpunkt von Kinross als börsennotierter Gold-Produzent in Toronto und an der NASDAQ (später NYSE).
- Plexus brachte dabei Assets wie z. B. Royalties und Beteiligungen an bestehenden Bergbauprojekten (etwa die Denton-Rawhide Mine in Nevada) sowie Explorations- und Management-Erfahrung ein.
Plexus war eines der Gründungsunternehmen von Kinross, was bedeutet, dass es nicht einfach übernommen, sondern im Rahmen einer gezielten Unternehmensfusion 1993 mit anderen Unternehmen zu Kinross zusammengeschlossen wurde.

Aus einem Unternehmensbericht von Plexus Resources aus dem Jahr 1991 (pdf, 427 Seiten) geht u.a. folgendes hervor:
"Aus ökologischer Sicht wird Bornite zu Recht als „umweltfreundlich“ bezeichnet. Es werden keine alten Wälder beeinträchtigt. Bei der Flotation kommen keine giftigen Reagenzien zum Einsatz. Es werden weniger als 50 Acres Land beeinträchtigt. Das Prozesswasser wird kontinuierlich recycelt. Das gesamte Wasser, das das Gelände verlässt, ist trinkbar. Die Rekultivierung wird bei Bornite nicht erst nach Schließung der Mine erfolgen, sondern kontinuierlich."
Das 427-seitige Dokument kann hier im Original eingesehen werden:
https://www.oregon.gov/dogami/milo/archive/MiningDistricts/MarionCounty/NorthSantiamDistrict/BorniteProject/BorniteProjectReports.pdf
Was passierte mit dem Bornite Projekt nach der Fusion?
- Bornite wurde von Kinross nach ersten Erkundungen durch Plexus in den 1990er Jahren nicht als aktives Explorationsprojekt weitergeführt. Das bedeutet, dass es keine wesentlichen Explorationsberichte von Kinross zu Bornite während ihrer Betriebszeit gibt.
- Als Kinross seinen Fokus auf die Exploration und Förderung von Gold verlagerte, wurde das Projekt nicht weiterverfolgt und 2002 vom Unternehmen aufgegeben. Im Jahr 2004 wurde das Grundstück von Idaho General Mines Inc. neu abgesteckt, das später zu General Moly Inc. wurde und heute als privates Unternehmen unter dem Namen New Moly LLC firmiert.
- AMERIWEST CRITICAL METALS (CSE: AWCM / WKN: A41H1J) kaufte das Projekt nun im Jahr 2025 in einem günstigen Deal von New Moly und hat nun das Ziel die historische Ressource in den NI 43-101 und CIM Bergbaustandard zu überführen. Inklusive modernem 3D Modell, zusätzlichen Bohrungen und zeitgemäßen metallurgischen Daten.
Die Kosten für die Arbeiten, die bereits von früheren Betreibern in das Bornite-Projekt investiert wurden, dürften auf der Grundlage der heutigen Kosten für Bohrungen, technische Arbeiten, Umweltbasisstudien usw. 50 Millionen US-Dollar übersteigen. Im Vergleich dazu beträgt die Marktkapitalisierung von Ameriwest derzeit weniger als 8 Millionen US-Dollar. Ein signifikanter Unterschied!


David Watkinson, Präsident und CEO von Ameriwest, erklärte in der Pressemeldung vom 04. April 2025: „Als junger Bergbauingenieur arbeitete ich Anfang der 1990er Jahre für Plexus an technischen Aspekten des Bornite-Projekts, einschließlich der Minenplanung. Ich bin mit der Lagerstätte bestens vertraut und bin überzeugt, dass sie das Potenzial hat, zu einer kleinen hochgradigen (>2 % Kupfer) Untertage-Kupfermine zu werden, vorbehaltlich des Explorationserfolgs und anderer Faktoren. Da Kupfer vom US-Energieministerium als kritisches Metall eingestuft wurde, kann dieses Grundstück auf sozial und ökologisch verantwortliche Weise zum Nutzen der Vereinigten Staaten und ihrer Einwohner erschlossen werden.“
Die Unternehmen Cypress und Amoco führten zwischen 1975 und 1988 Bohrungen auf einer Länge von 7.053m (23.142 feet) durch, während Plexus 1989 und 1990 Bohrungen auf einer Länge von rund 5.000m (16.419 feet) niederbrachten.
- Im Jahr 1992 wurde von Plexus Resources eine Vor-Machbarkeitsstudie abgeschlossen.
- Plexus quantifizierte eine Ressource von 3,2 Millionen Tonnen mit 2,2 % Kupfer, 0,528 g/t Gold und 16,8 g/t Silber, was zusammen rund 138,5 Mio. Pfund Kupfer, 54.000 Unzen Gold und 1,7 Mio. Unzen Silber ergeben.
Historische Bohrungen und Ressourcenschätzung Auf dem Grundstück wurden in rund 50 Bohrlöchern über 40.000 Fuß (ca. 15.000 Meter) an historischen Bohrungen durchgeführt. Das erste Ziel besteht darin, die vorhandenen Daten zu digitalisieren, ein 3D-Modell zu erstellen und Bestätigungsbohrungen durchzuführen, um eine Ressource zu erhalten, die den NI 43-101-Standards entspricht. CEO, David Watkinson schätzt, dass für die Bestätigungsbohrungen etwa 10 % der vorhandenen Bohrungen, also etwa 1.500 Meter, erforderlich wären, wobei die Kosten auf etwa 500.000 US-Dollar geschätzt werden.
Was bedeutet das für Bornite?
- Bornite ist jetzt fest im Besitz von Ameriwest Critical Metals.
- Kupfer gilt als kritischer Rohstoff in den USA, was signalisiert, dass Projekte wie Bornite politisch und regulatorisch potenziell Interesse genießen. Es besteht das Potenzial für eine beschleunigte Genehmigung und staatliche Investitionen in Projekte für kritische Metalle.
Ganz wichtig: AMERIWEST CRITICAL METALS (CSE: AWCM / WKN: A41H1J) hat Zugriff auf all diese historischen Daten, was die heutige moderne Exploration erheblich erleichtert + das Potential zur Steigerung der historischen Ressource ist vorhanden.
Außerdem besteht das Potenzial, die Exploration, Genehmigung und Entwicklung des Projekts zu beschleunigen, vorbehaltlich der Finanzierung und anderer Faktoren.
Oregon: Kurzüberblick zur Geologie & Fördergeschichte
Oregon hat historisch Kupfer-Vorkommen (kleinere bis mittelgroße, oft zusammen mit Gold/Silber in ehemaligen Bergbaubezirken wie Baker County / Cornucopia und im Nordosten des Staates). Größere, moderne Kupfer-Riesen wie in Arizona oder Montana sind in Oregon selten; viele Vorkommen sind historisch bekannt, aber wurden bislang nicht in großem Maßstab aktuell neu entwickelt.5
Fast-Track / Beschleunigungsmaßnahmen unter der Trump-Administration
- Bundesweite Strategie: Die Administration hat Executive Orders und Strategien zur Steigerung der inländischen Produktion kritischer Metalle und zur Beschleunigung von Genehmigungen erlassen bzw. erweitert. Ziel ist, wichtige Projekte (u. a. Bergbau/Verarbeitung) über Instrumente wie FAST-41 bzw. den Federal Permitting Dashboard schneller durch die föderalen Genehmigungsprozesse zu bringen.
- Konkrete Maßnahmen / Projekte: Im Jahr 2025 wurden mehrere Bergbau-Projekte in die beschleunigte Liste (FAST-41 / Permitting Dashboard) aufgenommen; Medien und Offizielle berichten über die Aufnahme zusätzlicher kritischer Minenprojekte und über eine striktere Fristsetzung bei Genehmigungen. Das erleichtert den föderalen Teil des Verfahrens — aber es ersetzt nicht automatisch Staats- oder kommunale Genehmigungen.
Praktische Folgen — Chancen für Bergbauprojekte in Oregon (genau wie Bornite!)
- Schnellere Bundesgenehmigungen können Kapitalgeber beruhigen und die Gesamtzeit bis zur Produktion auf Projekte mit föderalem Anteil verkürzen.
- Staatliche Genehmigungen (DOGAMI, DEQ) sowie lokale Opposition sind oft die größeren Engpässe — und bleiben bestehen, auch wenn die Bundesregierung Bundesgenehmigungen beschleunigt.
- Die Trump-Administration hat Instrumente (EOs, FAST-41 / Permitting Dashboard) genutzt, um bestimmte kritische-Mineral-Projekte föderal zu beschleunigen; das kann Projekte unterstützen, ersetzt aber nicht die Landes-/Lokalgenehmigungen.
XENO PROJEKT – ein möglicher Rare Earth Turbo!
Das Xeno-Projekt von AMERIWEST CRITICAL METALS (CSE: AWCM / WKN: A41H1J) in den Kechika Ranges im Norden von British Columbia ist ein seltenes und vielversprechendes Gebiet mit Seltenerdelementen (REE) und vor allem dem Rohstoff Yttrium, das zusätzlich über ein Diamantenpotenzial im Entdeckungsstadium verfügt.
Yttrium ist im letzten Jahr in Europa um mehr als 4.000% gestiegen
Das Projekt erstreckt sich über einen mehrere Kilometer langen Gürtel aus alkalischen Intrusivgesteinen, Karbonatitkörpern, Syenitgängen, Diatrema-Brekzien und damit verbundenen Fluorit-Karbonat-Stockwerken – geologische Komponenten, die für weltweit bedeutende Rare Earth-Lagerstätten charakteristisch sind.

Drei Jahrzehnte der Exploration, einschließlich detaillierter Kartierungen, geochemischer Probenahmen, metallurgischer Tests, luftgestützter geophysikalischer Untersuchungen und moderner Bodenuntersuchungen, haben durchweg hochgradige REE-Zonen, starke radiometrische Signaturen und das Vorhandensein von Kimberlit-Indikatoren, einschließlich einer Mikrodiamant-Entdeckung, bestätigt.
David Watkinson, Präsident und CEO von Ameriwest, erklärte: „Die Übernahme von Xeno ist Teil des Wandels von Ameriwest von einem reinen Lithiumexplorationsunternehmen zu einem diversifizierten Explorationsunternehmen für kritische Metalle. Durch die Übernahme von Xeno RAR erhält das Unternehmen Zugang zu Seltenen Erden und kann potenziell von staatlichen und anderen Finanzierungsquellen profitieren, die sich auf kritische Mineralien konzentrieren.“
Warum ist Yttrium interessant?
1. Kritisches strategisches Metall
Yttrium wird in vielen High-Tech-Anwendungen gebraucht, bei denen es schwer zu ersetzen ist — insbesondere in Bereichen, in denen extreme Temperaturen, Spezialkeramik oder elektronische Eigenschaften gefragt sind:
- Thermische Barrierebeschichtungen für Gasturbinen und Jet-Triebwerke, um hohe Temperaturen zu überstehen.
- YSZ (Yttrium-stabilisiertes Zirconiumdioxid) für Solid-Oxide-Brennstoffzellen, die in Energie- und Wasserstofftechnologien wichtig sind.
- LED-Displays und Phosphor-Materialien — Yttriumoxide erzeugen z. B. rotes Licht in LED- und Laseranwendungen.
- Superlegierungen & Speziallegierungen für Luft- und Raumfahrt sowie Industrieanlagen (Korrosions- und Hochtemperaturbeständigkeit).
Diese Funktionen machen Yttrium zu einem kritischen Rohstoff für Energie, Verteidigung, Luftfahrt, Elektronik, erneuerbare Technologien und Forschung, weshalb viele Länder ihn strategisch einstufen.
2. Versorgung ist konzentriert & geopolitisch sensibel
- China dominiert die Produktion und Verarbeitung von Yttrium und anderen Seltenen Erden, was globale Lieferketten anfällig macht.
- Engpässe, Preisvolatilität und Exportkontrollen können Versorgungssicherheit für westliche Industrien gefährden — ein Thema, das z. B. auch in jüngsten Nachrichten wieder hervorgehoben wurde.
Die weltweiten Vorräte des Seltenerdelements Yttrium gehen aufgrund chinesischer Exportbeschränkungen zur Neige, was Befürchtungen hinsichtlich Engpässen und steigender Kosten weckt, die die Luft- und Raumfahrt, die Energiebranche und die Halbleiterproduktion treffen könnten.
China, die Hauptquelle für dieses Element, das in Speziallegierungen für Motoren sowie in Beschichtungen zum Schutz vor hohen Temperaturen verwendet wird, hat im April 2025 als Vergeltungsmaßnahme für US-Zölle die Ausfuhr dieses Elements sowie sechs weiterer Seltenerdelemente beschränkt.
Preisexplosion bei Yttrium
Die europäischen Preise für Yttriumoxid, das zur Herstellung von Hitzeschildbeschichtungen verwendet wird, sind seit Januar um 4.400 % auf 270 US-Dollar pro Kilogramm gestiegen, wie Daten von Argus zeigen. Die chinesischen Preise liegen bei etwa 7 US-Dollar pro Kilogramm und sind damit in diesem Zeitraum um 16 % gestiegen, aber laut den Daten rückläufig.

Der US-Branchenverband Aerospace Industries Association erklärte, Yttrium sei für die weltweit modernsten Düsentriebwerke unverzichtbar, und man arbeite mit Washington zusammen, um das heimische Angebot zu erweitern.
„Derzeit ist unsere Lieferkette stark von Importen aus China abhängig – eine Abhängigkeit, die angesichts der zunehmenden Verknappung zu steigenden Kosten beigetragen hat“, sagte Dak Hardwick, Vizepräsident für internationale Angelegenheiten der AIA.
Xeno Projekt von Ameriwest Critical Metals & Yttrium
Ameriwest hat im Oktober 2025 eine Option bzw. Vereinbarung zum Erwerb des „Xeno RAR“ Rare-Earth-Projekts in Nord-British Columbia bekannt gegeben. Dieses Projekt besteht aus rund 784 ha Mineralclaims, in denen historische Proben Potenzial für seltene Erden einschließlich Yttrium gezeigt haben:
- Die Claims liegen in einem Gebiet mit alkalischen Intrusiven und karbonatischen Mineralisierungen, denen typischerweise Rare Earth Elements (REE) und Yttrium-haltige Minerale zugeordnet werden.
- Historische Exploration (z. B. Gesteins- und Sedimentproben) weist auf Potenzial für REE-/Yttrium-Mineralisierung hin, auch wenn kein formelles Ressourcenmodell vorliegt.
- Ameriwest will diese Option ausüben, Explorationen durchführen und – sofern erfolgreich – die Claims voll erwerben.
Kurz gesagt: Das Xeno-Projekt gibt Ameriwest Exposure zu einem potenziellen Vorkommen von Yttrium und anderen Seltenen Erden, was für ein Juniorminenunternehmen in kritischen Rohstoffen ein strategischer Schritt sein kann – vor allem angesichts der Nachfrage und geopolitischen Versorgungssorgen.
In Kombination positionieren diese Faktoren Xeno als eines der geologisch einzigartigsten und vielversprechendsten Seltenerd-Explorationsprojekte im Norden von British Columbia.
Warum passt ein Yttrium-Projekt strategisch sehr gut?
- Diversifikation – neben Kupfer (Bornite) und Lithium-Projekten in Nevada gewinnt Ameriwest damit Zugang zu einer anderen, strategisch wichtigen Rohstoffklasse.
- Kritische Versorgung – Yttrium und REEs stehen auf vielen nationalen „Critical Minerals“-Listen, was Förder- und Genehmigungsunterstützung erleichtern kann.
- Potenzielle Nachfrage-Treiber und geopolitische Umstände – Energie, Luftfahrt, Elektronik, Brennstoffzellen, Radartechnologie und mehr hängen von Yttrium-Materialien ab, oft ohne gute Substitutionsmöglichkeiten.
Aber wichtig: Das Xeno-Projekt steckt noch im Explorations-/Optionierungs-Status — es wurde noch keine Ressourcenschätzung oder Produktionsevaluierung veröffentlicht.
Warum man jetzt auf AMERIWEST CRITICAL METALS (CSE: AWCM / WKN: A41H1J) setzen sollte
Fazit: Kupfer, Yttrium, Lithium: Dieses Junior-Unternehmen ist mit mehreren Wachstumsfaktoren breit aufgestellt
Kupfer für KI, Yttrium für Hightech und Lithium für die Energiewende: Ein Explorer positioniert sich breit bei kritischen Metallen in sicheren Rechtsgebieten. Politischer Rückenwind, historische Ressourcen und noch geringer Marktkapitalisierung sorgen für Aufmerksamkeit bei spekulativen Anlegern.
AMERIWEST CRITICAL METALS (CSE: AWCM / WKN: A41H1J) ist aus zahlreichen Gründen hochinteressant.
Das Xeno Project von Ameriwest Critical Metals bietet potenziell Einstieg in seltene Erden inklusive Yttrium und ist ein aussichtsreicher Bonus.
Sobald Lithium wieder in den Blickpunkt der Anleger rückt hat das Unternehmen obendrein mit Thompson Valley und Railroad Valley erstklassige Lithium Projekte vorzuweisen.
Mit dem Bornite Projekt in Oregon hat man ein potentielles high-grade Kupfervorkommen in einem politisch extrem guten Umfeld.
Kupfer ist ein kritischer Rohstoff für KI-Datenzentren, Energie, Elektrifizierung und Verteidigung.
Vor diesem Hintergrund könnten junge Unternehmen die momentan aussichtsreiche Kupfervorkommen erschließen eine sehr interessante Investitionsmöglichkeit darstellen.
Wenn dazu noch ein erfahrenes Management-Team, Toplage, politischer Rückenwind und Projekte kommen, in die bereits massiv Kapital geflossen ist, dann sollte man hellhörig werden.
Um genau solch ein Unternehmen mit spannenden Aussichten handelt es sich hier.
Der risikofreudige und rendite-orientierte Anleger könnte bei der Aktie AMERIWEST CRITICAL METALS (CSE: AWCM / WKN: A41H1J) vielfältige Gründe finden um zu investieren.
Bitte bilden Sie sich mittels eigenem Research selbst ein Bild und konsultieren Sie Ihren Anlageberater.
Quellenangaben:
- https://www.reuters.com/business/how-tight-supply-ai-demand-propelled-copper-towards-12000-2025-12-12/
- https://www.tomshardware.com/tech-industry/why-copper-markets-are-feeling-the-pinch
- https://www.indexbox.io/blog/ai-data-centers-may-worsen-global-copper-shortage-by-6-million-tonnes/
- https://www.reuters.com/business/how-tight-supply-ai-demand-propelled-copper-towards-12000-2025-12-12/
- https://pubs.usgs.gov/bul/0830a/report.pdf
- https://www.upi.com/Archives/1989/09/05/Plexus-Resources-acquires-Oregon-copper-deposits/1623620971200/
- https://greendatacenterguide.com/data-center-infrastructure-outlook/
- https://www.mining.com/coppers-next-shortage-is-structural-not-hype-analyst/
- https://about.bnef.com/insights/commodities/supply-chains-struggle-as-energy-transition-drives-surging-demand-for-metals-bloombergnef-finds/
- https://www.mckinsey.com/industries/public-sector/our-insights/the-data-center-balance-how-us-states-can-navigate-the-opportunities-and-challenges
- https://www.goldmansachs.com/insights/articles/ai-to-drive-165-increase-in-data-center-power-demand-by-2030
- https://www.statista.com/statistics/1487716/copper-consumption-share-in-north-american-data-centers/
- https://www.statista.com/topics/13055/data-center-power/#topicOverview
- https://www.cbre.com/insights/reports/north-america-data-center-trends-h1-2025
- https://www.goldmansachs.com/insights/articles/is-there-enough-data-center-capacity-for-ai
- https://www.oregon.gov/dogami/milo/archive/MiningDistricts/MarionCounty/NorthSantiamDistrict/BorniteProject/BorniteProjectReports.pdf
- https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0301420722000733
- https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/new-rare-earth-crisis-is-brewing-yttrium-shortages-spread-2025-11-14/
- https://www.reuters.com/business/how-tight-supply-ai-demand-propelled-copper-towards-12000-2025-12-12/
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